Papas Penis

Ich verführte meinen Vater zum Inzest

Ich verführte meinen Vater zum Inzest

Papa ist krankgeschrieben ohne dass er wirklich krank ist also kann er nichts sagen, wenn ich heute die Schule schwänze. Das war mein erster Gedanke als ich heute Morgen aufgewacht war. Ich saß schon längst mit weit offenem Bademantel bei einer Tasse Kaffee auf dem Sofa als mein Vater bereits mit Hemd und Anzughose bekleidet ins Wohnzimmer kam. Er staunte nicht schlecht als er mich so verführerisch, nackt und mit gespreizten Schenkeln auf dem Sofa sitzen sah, starrte regelrecht auf meine offen stehende gerötete Fotze, die noch ganz wund von der Fliegerei mit meinem Bruder gestern war und setzte sich neben mich. Willst Du noch irgendwo hin, fragte ich ihn, oder warum hast Du dich schon so fein gemacht? Eigentlich nicht stotterte er, er wusste genau wo das ganze wieder enden wird und er muss in letzter Zeit zum Inzest immer ein bisschen überredet werden, er hat nicht wirklich etwas dagegen seine Tochter zu ficken, er ziert sich nur um ein wenig den Schein zu wahren. Aber ich werde nicht die Tochter meines Vaters, wenn ich nicht wüsste wie ich meinen Vater zum Inzest überreden kann. Ich verwickelte meinem Vater in ein unverfängliches Gespräch, nippte dabei an meinem Kaffe, steckte mir einen Finger in mein nasses Fickloch, wühlte in meinem innersten und strich mit meinen mit Fotzenschleim bedeckten Finger über die Oberlippe meines Vaters. Jetzt hat er meinen Geruch direkt unter der Nase und konnte die Witterung aufnehmen, ich steckte ihm noch meinen Finger in den Mund, weil ich fand dass er ein Anrecht darauf hat zu wissen, wie die Fotze seiner Tochter schmeckt wenn sie die ganze Nacht mit dem Sperma ihres Bruders in sich geschlafen hat. Aber scheinbar gefiel ihm der Geschmack, er genoss die Mischung aus dem Sperma seines eigenen Sohnes und meinen Fotzesäften, er nuckelte regelrecht auf meinem Finger herum und ließ mir nicht einmal das schwarze unter meinen Fingernägeln. Unterdessen befreite ich mit der anderen Hand seinen mittlerweile steifen und pochenden Penis aus seiner Hose und erfreute mich an dem Anblick. Ich fand das war ein richtig perverses Bild, der dicke Penis von meinem Vater, der aus seiner Anzughose hing. Mein Vater hat ein sehr großes Glied und selbst wenn seinen Penis richtig steif und hart ist hängt seine Vorhaut immer noch halb über die Eichel. Bei diesem geilen Anblick und dem geilen Geruch der von Papas Penis ausging konnte ich mich nicht mehr zurückhalten, mit festem Griff zog ich Papas Vorhaut ganz zurück und drückte das Glied von meinem Vater fest mit meiner Faust zusammen. Papas Penis wurde bei dieser Behandlung noch größerer, die Eichel schwoll noch mehr an glänzte jetzt seidig und Purpurn, ich drückte meine Faust noch fester zusammen und konnte das Blut durch den Penis meines Vaters fließe spüren. Ein zwei sehr harte Sexbewegungen reichten aus um einen zähen klaren tropfen Österreich meines Vaters austreten zu lassen. Ich verrieb die klare Flüssigkeit mit der Fingerkuppe meines Zeigefingers ganz langsam kreisenden Bewegungen über seine Eichel und streichelte immer wieder die Eichelspitze, versuchte mit dem Finger in das geile Loch einzudringen und beförderte auf diese Weise immer mehr von der klaren Flüssigkeit ans Tageslicht. Ich leckte mit der Zunge um den Eichelkranz der dicken Nille, leckte meinem Vater das Smegma aus dem Eichelkranz, eine Mischung aus Papas Eichelkäse, Mutters Fotzenschleim und ein wenig von Mutters Arschloch meinte ich auch ausmachen zu können. Als dort nichts mehr zu holen war nahm ich die dicke Eicel von meinem Vater in den Mund, ausschließlich die Eichel und ersteinmal keinen Zentimeter mehr. Ich kenne nicht genug mit Männern aus um zu wissen, dass man die wahnsinnig machen kann wenn man kontinuierlich die Eichel an der Stelle reibt, leckt, oder sonst wie stimuliert an der das Bändchen in den Pissschlitz übergeht. Dort scheint eine empfindliche Stelle zu sein, die dem G-Punkt der Frauen sehr ähnlich zu sein scheint, denn wenn mann diese Stelle zu sehr reizt, wird unweigerlich ein Piss-Reflex ausgelöst. Genau darauf war ich bei meinem Vater heute Morgen aus, ich leckte ohne Unterlass und ohne abzusetzen genau an dieser Stelle herum, mein Vater war schon lange nicht mehr in der Lage etwas zu sagen, er ließ mich nur noch machen uns stöhnte vor sich hin. Und dann war es auch ziemlich schnell so weit, ohne dass er wirklich etwas dagegen unternehmen hätte können spritzte mein Vater mir einen satten Strahl Pisse direkt in den Hals. Ich war gut drauf und wollte meinem alten Herrn noch etwas mehr können, ich schob ihm meinen Mittelfinger in sein enges Arschloch und massierte damit seine Prostata. Ganz langsam schob ich mich mit meinem Mund immer weiter auf Papas dicken Penis, bis Papas dicke Eichel weit hinter meinem Zäpfchen tief in meinem Rachen steckte. Ich versuchte ganz ruhig zu bleiben und durch die Nase zu atmen versuchte den Bürger reizt zu unterdrücken und setzte alles daran Papas Penis so lange wie möglich so tief in meinem Hals zu spüren. Papa hat sich gestern bestimmt in Mamas Arschloch ausgefickt oder es noch mit meiner Schwester getrieben, sonst hätte er bestimmt schon abgespritzt. Ich musste würgen, weil Papa jetzt keineswegs mir steht dir nicht und ständig versuchte seinen Penis noch weiter in meinen Mund rein zu drücken, sein Beckenknochen dies schon schmerzhaft gegen meine Zähne, ich hatte inzwischen meine ganze Hand in Papas Arschloch versenkt und massierte nun mit allen fünf Fingern seine geschwollene Prostata, Papa begann immer lauter zu stöhnen, er griff nach seinem Schwanz und begann diesem heftig zu wichsen. Ich sah meinen Vater in die Augen, erfreute mich an seinen verzerrten Gesichtszügen und wartete mit geöffneten Mund und ausgestreckter Zunge darauf das er mir sein Sperma in mein Gesicht spritzen würde. Und dann geschah es, Papas Penis schwoll tatsächlich noch mehr an, seine Eichel nahm jetzt eine fast schon gefährliche blaue Farbe an, er begann am ganzen Körper zu zucken und spritzte mir sein heißes, fast kochendes Sperma mitten auf die Zunge. Mindestens 15 mal zuckte Papas Penis und mit jedem zucken ergoss sich ein weiterer Strahl der Ficksahne in meinen Mund. Ich schluckte das Sperma meines Vaters spielte noch ein wenig mit der Zunge an seinem Glied herum. Damit hatte ich meinen alten Vater erst einmal geschafft, halb besinnungslos ließ ich ihn auf dem Sofa liegen und holte mir einen neuen Kaffee aus der Küche. Habe ich schon erwähnt, dass mein arbeitsloser Bruder alles aufgenommen hat, was ich heute Morgen mit Papa angestellt habe.

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Comments

2 Responses to “Papas Penis”
  1. Petra sagt:

    So gern würde auch ich mal an Papas Penis lutschen, ihm den Saft aus den Eiern saugen und sein Sperma auf meiner Zunge zergehen lassen. Mein Vater hat ein mächtiges Glied, ich glaube ich würde es nicht ganz schaffen, dass dicke Ding in den Mund zu bekommen. Ich wohne in Hamburg und würde mich gern einmal im Stadtpark so richtig dreckig ficken lassen, hat jemand einen Vorschlag?

  2. dani sagt:

    ich würde auch gerne mal deinen vater ficken.will ihn in mir spüren.macht bestimmt bock.schick mir mal ne e-mail mit bildern von deinem vaters pimmel

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